Sex beim Umzug

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Ja. Dieses Foto hatte ich zufällig auf meinem Laptop.

Ich überlege momentan, diesen Blog zweisprachig aufzuziehen und beschäftige mich deshalb zum ersten Mal intensiver damit, wie WordPress eigentlich funktioniert. Dafür studiere ich nicht nur Google-Suchergebnisse zum Thema, sondern auch all die technischen Seiten im Hintergrund, die ich sonst eher selten aufrufe, unter anderem die, die sich mit meinem Schreckensfach im Studium befassen: Statistik.

Keine Sorge, ich komme gleich zum Sex.

Bei diesen Statistiken gibt es nämlich einen Punkt der heißt Suchbegriffe. Dort ist aufgelistet, was Leute bei Google gesucht haben, als sie auf meinen Blog gestoßen sind. Und da findet sich neben dem obligatorischen „Myriam Klatt“ auch folgende weit weniger offenkundige Anfrage: „Sex beim Umzug“.

Wohlgemerkt: Nicht einer, sondern gleich ZWEI Leute haben danach gesucht. Und sind so auf mich gestoßen, genauer auf diesen Artikel. Wahrscheinlich haben sie darin nicht die Antworten gefunden, die sie gesucht haben. Das tut mir sehr leid, ich hätte gern geholfen. Aber auch wenn ich sicher nicht die Lösung liefern konnte, komme ich nicht umhin zu hoffen, dass sie vielleicht hin und wieder noch hier vorbeischauen, allein schon, weil ich neugierig bin, wie ihre Suche ausgegangen ist. Beziehungsweise ob sie sich dafür oder dagegen entschieden haben – und wie die Sache dann gelaufen ist.

War es ein Quickie zwischen Kisten oder ein langes Laster im Laster? Haben sie es auf der Matratze getan, welche die Umzugshelfer derweil ungerührt nach unten trugen? Oder gleich mit den Umzugshelfern selber? Gab es erst Sex in der alten und dann in der neuen Wohnung – oder gar umgekehrt? Lohnt sich der Kick von Umzugs-Sex oder erhöht das Poppen beim Packen eher noch den Stresspegel?

Bitte, liebe Suchende: Solltet ihr mal wieder über Umwege hierhin kommen, scheut euch nicht, mir davon zu erzählen, natürlich gerne anonym oder heimlich. Denn davon leben wir schließlich, wir Schreibenden; nicht nur von unseren eigenen Ideen sondern auch von Dingen, auf die wir von selbst nie gekommen wären, zumindest nicht einfach so. Dazu fällt mir ein: Die seltsamste Suchanfrage die zu mir führte, war nicht „Sex beim Umzug“ sondern „Kellerasseln Fetisch“. Und das hört sich wirklich nach einer Geschichte an, die ich hören will. Frei nach dem Motte: Je absurder, desto besser.

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